Schimmelsanierung
Schimmelsanierung
Unsere Leistungen Schimmelsanierung
Bei Wasserschäden oder einer generell hohen Feuchtigkeit im Raum kommt es oft zusätzlich zur Ausbreitung von Schimmel. Das kommt daher, dass sich in der Wohnung eine hohe Luftfeuchtigkeit bildet und sich der Schimmel so schnell ausbreiten kann. Das passiert immer dann, wenn die Feuchtigkeit länger anhält. Entsprechend ist es auch sinnvoll öfter zu lüften, gerade dann, wenn es sich um feuchte Räume, wie zum Beispiel das Badezimmer, handelt. Erste Anzeichen für Schimmel sind verfärbte Flächen, schwarze Flecken und ein muffiger Geruch im Raum. Sollten Sie in einem Raum Schimmelbefall haben, so gilt es schnell zu handeln, da sonst ernsthafte gesundheitliche Schäden entstehen können.
- ZWiederherstellung in den Urzustand
- Z Schadenaufnahme
- ZAusführung aller notwendigen Trocknungsarbeiten (EDT/RWT)
- Z Dokumentation der Sanierungsarbeiten in Bild und Schrift für VN, VS und SV
- ZGeruchsneutralisation
- ZFachgerechte Entfernung von Schimmelsporen durch Desinfektion, Absaugung und/ oder Handwischverfahren
Jeder
Deutsche Haushalt ist von Schimmel befallen
20 Prozent der deutschen Haushalte kämpfen mit Schimmel. Das ergab die repräsentative Studie “Wohnen und Leben 2016” mit 1.000 Befragten von immowelt.de. Besonders betroffen sind dabei Bade- und Schlafzimmer. Gründe für Schimmelbefall gibt es dabei viele.
Übelriechend lauert er hinter Schränken und stellt in vielen Fällen eine gesundheitliche Gefährdung dar: Schimmel. Oft ausgelöst durch zu hohe Luftfeuchtigkeit und unregelmäßiges Lüften tummeln sich die Sporen in jedem fünften deutschen Haushalt. Besonders alarmierend: In jeder vierten Wohnung, in der Kinder leben, ist der Krankmacher zu finden.
Jeder
Deutsche Haushalt ist von Schimmel befallen
Insgesamt habe es 2019 in Deutschland rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden gegeben, heißt es vom GDV. Die Gesamtkosten liegen dabei bei rund 3,1 Milliarden Euro. Die Versicherer müssen für einen Schaden immer mehr bezahlen. Der durchschnittliche Schaden kostete sie im vergangenen Jahr 2.881 Euro – das sind sieben Prozent mehr als noch im Jahr zuvor.
Am anfälligsten für Leitungswasserschäden sind Geräte und Bauteile sowie Dichtungen und Verbindungen. Sie sind je für rund ein Viertel der Schäden verantwortlich. 20 Prozent der Wasserschäden entstehen durch Rohrbruch. Bei 18 Prozent liegt es an den Armaturen. Schläuche sind laut GDV in elf Prozent der Fälle die Schuldigen. In nur zwei Prozent liegt die Ursache an der Anlage.*
Sind Sie betroffen?
Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.